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Ich habe die Ausstellung „CC – Classic Contemporary“ in der Kunsthalle Erfurt, mit den Werken von Julian Röder und Robert Capa, besucht. Von Julian Röder sind Bilder aus seinen Serien „LAGOS TRANSFORMATION„, „The Summits„, „Available for Sale„, „World of Warfare“ sowie „Mission and Task“ zu sehen. Wer den Namen Robert Capa kennt, weiß welche Bilder zu sehen sind, wenn ich sage, dass es sich um die „üblichen Verdächtigen“ handelt.

In der Ankündigung war zu lesen, dass „jeweils eine klassische mit einer zeitgenössischen Position der Fotografie kombiniert“ wird. Dies ist nicht der Fall! Die Exponate von Robert Capa sind fein säuberlich von den Arbeiten Julian Röders getrennt zu bestaunen. Zusätzlich wirken die beiden Aufsteller auf denen vier Bilder aus Röders „Available for Sale“-Serie zu sehen sind, derart verloren und deplatziert, dass man anderen Besuchern die fragenden Blicke, ob diese Aufsteller zur Ausstellung gehören oder sie nur noch nicht weggeräumt wurden, auch noch von weiten ansieht.

Insgesamt wirkt diese Ausstellung auf mich so, als ob man Angst hatte, dass sich niemand die Werke des vergleichsweise unbekannteren Julian Röders alleine anschaut und wirft deshalb dem Besucher auch noch ein paar Brotkrumen der Kriegsreporterlegende Capa hin.

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