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Dieses Wochenende habe ich einer verlassenen Heilstätte einen neuerlichen Besuch abgestattet und mir das obere Vessertal angeschaut.

Beim diesmaligen Besuch der Heilstätte, die in der Nähe von Erfurt liegt, ging es vor allem darum, im Inneren nach möglichen Stellen für Porträtsessions Ausschau zu halten, sowie zu schauen, ob und was sich seit meinen letzten Besuch verändert hat. Es war schön zu sehen, dass sich die Veränderungen in Grenzen hielten. Denn das Dach ist weiterhin dicht, was auch der restlichen Bausubstanz zu Gute kommt. Auch hat sich die Zerstörung durch Vandalismus in Grenzen gehalten.

Leider mussten wir „Live“ miterleben, wie ein neuer Zugang zu diesen Objekt geschaffen wurde. Denn wir begegneten drei weiteren Leuten, die uns ungefragt und mit einen gewissen Stolz den Tipp gaben, dass sie einen wesentlich bequemeren Zugang „gefunden“ hätten. In der Tat, war ein neuer Zugang geschaffen, der bei unseren Zutritt noch nicht existierte. Wir ärgerten uns, dass wir weder einen Hammer noch Nägel dabei hatten. Sonst hätten wir diesen Zugang direkt wieder zugenagelt.

Zusätzlich hatte ich mich dieses Wochenende mit Steffen vom Blog bildknipser.de mit dem Ziel verabredet, dass wir uns das obere Vessertal anschauen. Um keine Rundwanderung machen zu müssen, trafen wir uns am geplanten Endpunkt, dem Stutenhaus. Das ist ein Gasthof und Hotel, welches zwei Kilometer südlich vom Dorf Vesser liegt und im Prinzip die Grenze zwischen dem oberen und unteren Vessertal darstellt. Dort ließen wir ein Auto stehen und fuhren mit dem anderen Auto zum Parkplatz der direkt oberhalb der Vesserquelle liegt.

Wir verabredeten uns von vornherein erst zu 16 Uhr, um der uninteressanten, nachmittäglichen Sonneneinstrahlung aus dem Weg zu gehen. Leider ist im oberen Teil des Tals, das Flussbett derart zugewachsen, dass wir kein interessantes Motiv für Langzeitaufnahmen entdecken konnten. Zusätzlich war uns beim Blick auf den wolkenlosen Himmel klar, dass wir alles andere als optimale Bedingungen für interessante Landschaftsaufnahmen hatten.

Für mich war dies nicht weiter dramatisch. Denn ich liebe das Wandern auch ohne, dass ich interessante Fotos mache. Und wenn Bäumchen und Berge als Motiv wegfallen, konzentriere mich halt auf das Erste der drei großen B’s. Die Blümchen!

3 thoughts on “Von der Heilstätte bis zur Vesser”

  1. Hey das ging ja sehr schnell mit dem Blogeintrag und den Bildern. Mit den Insekten hast du echt ein Auge fürs Detail bewiesen. Am vorletzten Bild der unteren Galerie würde ich den Sensorfleck (?) in der oberen Bildmitte noch entfernen.

    Grüße

    1. Ich wollte diesmal nicht ewig mit dem Eintrag warten und habe es deshalb gleich erledigt. Danke für den Hinweis auf den Fleck. Ist jetzt entfernt…

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